Berichte    Statements   Erfahrungen

15. Dr. J.T.: Wir haben 2001 einen Hund aus der Rettungsstation übernommen. Nach 2 Tagen brach bei dem Hund eine schwere Erkrankung ähnlich der Tollwut aus.  Nur auf Grund der guten Diagnose und Behandlung eines Tierarztes in T. überlebte die Hündin. Als ich in der Rettungsstation war schien es , dass die Hunde Zugang zu Futter und Wasser hatten. Aber es war augenscheinlich, dass viele Hunde krank waren und dass es einfach für 135 Hunde, die sich zum damaligen Zeitpunkt dort befanden keine ausreichende tierärztliche Versorgung gab.

14. Der nachfolgende Bericht stammt von einem Adoptanten:

Laufend wurden wir vertröstet, was die Ankunft des Hundes in Deutschland betrifft. Zwischenzeitlich teilte uns Annelies mit, dass der Hund Ehrlichiose hat und behandelt wird. Wir telefonierten mit einer Fr. H., aus Wiesbaden,  um endlich den Hund zu erhalten. Anfang Juni 09 morgens erhielten wir die Nachricht dass es nicht mehr lange dauert. Am gleichen Abend wurde uns gesagt die Hündin Leishmania positiv ist und nicht nach Deutschland kommen würde.

Als Ersatz wurde uns eine andere Hündin, 4 Jahre, kastriert und geimpft angeboten, da wir ausdrücklich keinen Junghund wollten. An einem Montag erhielten wir am späten Abend die Nachricht, dass unser Hund (die Vermitlungsgebühr hatten wir schon überwiesen) am nächsten Tag in Deutschland ankommt. Wir holten das Hundemädel ab. Aber es war nicht die ausgesuchte Hündin vom Foto. Die Kleine ist höchstens 1,5 Monate alt. Sie war in schlechtem Zustand. (völlig zerbissen, tiefe Bisse am Hals, kaum Fell am Bauch, überall an Bauch und Beinen trockene Hautläsionen und sehr dünn). Der Hund landete Mittags, abholen konnten wir ihn erst am Abend in einer anderen Stadt.

Zu diesem Zeitpunkt stand sie noch voll unter Beruhigungsmittel. Sie war bis nach Mitternacht noch so fertig, dass sie nur geschlafen hat.

Im Impfausweis der gleiche Name wie die von uns ausgesuchte Hündin, kein Geburtsdatum eingetragen, auf der Seite XI. Others ist Sterilisation und Leishmaia Control negativ eingetragen, aber alles ohne Stempel und Unterschrift. Wir haben bereits eine Podenca von einem anderen Verein;  hier wurde uns ein vollständig ausgefüllter Ausweis und eine Kopie des Tests ausgehändigt, ebenso ein extra Gesundheitszeugnis.

Auf meine Frage wo der Testbericht vom Labor ist, antwortete Fr. H. das trägt Annelies immer selbst ein, der Testbericht kostet extra und ist zu teuer. Das finden wir etwas seltsam. Laut Fr. H. soll die Hündin im März kastriert worden sein, aber unser Blick auf die OP-Narbe zeigte noch 2 kleinere Grinder im oberen Narbenbereich.  (Name bekannt, Bericht wurde aufgrund der Ausführlichkeit gekürzt.)

13. Die PAF ist leider nicht das, für was man sie hält.

Das z. B. Pferde nicht getränkt und gefüttert wurden ist richtig und wir können es beurteilen, da wir über Jahre in sehr enger Beziehung standen, mehr möchte ich dazu aus Sicherheitsgründen nicht sagen.

Annelies Jacobs hält sich für die rechte Hand des lieben Gotts und läßt andere Meinungen, auch wenn sie richtig sind, nicht gelten. Leen hat leider nichts zu sagen und ist froh, wenn er seine Ruhe hat.

Die Tierschutzgeschichte ermöglicht den Beiden ein sorgenloses Leben ohne Arbeit, denn mit der "Tierbetreuung" machen sich die Beiden nicht kaputt, denn dafür arbeiten sie zu wenig.  Ich könnte seitenweise Informationen schicken. Annelies und Leen sind mit der ganzen Sache hoffnungslos überfordert und aus Tierschutz wurde Tierquälerei und Habgier.

12. Wir haben einen eigenen Hund aus Spanien 2002 über eine Tierhilfeorganisation bekommen und arbeiten seit dieser Zeit auch ehrenamtlich dort ein wenig mit. Aus diesem Grunde haben wir 2004 bei unserem Urlaub in Alicante versucht die Podenco Aid Found. zu erreichen und uns als Flugpate zur Verfügung gestellt. Des weiteren wollten wir die Anlage dort besuchen und sehen ob wir bei der Vermittlung nach Deutschland helfen können.

Nachdem wir einen Termin mit Annelies vereinbart hatten sind wir 200 km dorthin gefahren um dann einen Hilfsarbeiter auf dem Parkplatz draußen vorzufinden, der meinte wir sollten 2 Stunden später wieder kommen, da die Chefs zu Mittags seien (wir hatten extra eine feste Uhrzeit ausgemacht). Also 2 Stunden gewartet und wieder gekommen und dann durften wir ca. 10 Minuten mit aus das Gelände. Dort hatten Annelies und Leen überhaupt kein Interesse an uns.

Flugpaten würden eigentlich gar nicht gebraucht und die Hunde würden alle ja hier bleiben müssen, weil sie viel zu alt und krank zur Vermittlung seien. Krank konnten wir nur bestätigen, da es überall nur von Hundekot mit Würmern nur so wimmelte. Die Tiere waren auch fast alle in furchtbarem Zustand und die Gehege schlecht gepflegt. Junghunde wurden hinter defekten Drahtverschlägen gehalten. Alles in allem war der Zustand eine Katastrophe. Die Betreiber der Anlage hatten bereits nach 2 Minuten keine Zeit mehr für uns und haben sich vor Ihrem Verschlag erst einmal Kaffee und Kuchen gegönnt und telefoniert, so das wir unverrichteter Dinge, jedoch mit dem Vorsatz bei dieser Organisation nicht mehr zu helfen, wieder heim gefahren sind.

Den Bericht und die Bilder auf der Podenco-in-Not Seite können wir voll und ganz bestätigen.

11. Liebe Tierschützer von Podenco in Not! Beim Stöbern im Internet bin ich auf die Informationen über die "podenco aid foundation" auf Eurer Homepage gestolpert und war hocherfreut, endlich  berechtigte Kritik an diesen Verbrechern zu lesen! Habe auf der Suche nach einem Adoptionshund in Spanien (meine Familie hat seit 30 Jahren einen Ferienwohnsitz an der Costa Blanca) dieses "Tierheim" aufgesucht - und war entsetzt! Eure Darstellungen sind absolut zutreffend!

Mich haben diese Tierquäler vom Gelände geworfen, als sie bemerkten dass ich mich dort umschaute ... aber da hatte ich schon genug gesehen. Und die Gemeinde Benissa ist überhaupt nicht einverstanden mit dem, was diese Holländer dort treiben. Ein großer Gegner dieser Organisation ist auch der Leiter vom städtischen Tierheim in C.. Er hat mir schon vor  Jahren gesagt, dass diese Veranstaltung illegal ist. Auch wird unter Tierschützern in der Region berichtet, dass die Inhaber der Podenco Aid Foundation regelrecht Hunde einfangen, quasi klauen, um Nachschub zu produzieren. Das Problem, das die Kommune hatte war, dass nicht genügend aussagefähige Anzeigen vorlagen (so jedenfalls das städt. TH), die eine Schließung amtlich begründen. Dass Menschen Angst davor haben, diese Leute namentlich anzuzeigen, kann ich verstehen.

10.  Vor ca. 1 Jahr interessierten wir uns für einen kleinen Mischling der in einer Zeitungsannonce angeboten wurde. Wir riefen dort an und erfuhren von einer Frau F., dass die Hunde erst im Laufe des Tages aus Spanien gebracht würden und sie mir erst dann sagen könnte um welche Hunde es sich handelt. Ich solle mich am nächsten Tag noch einmal melden, was ich tat. Sie teilte mir dann mit, dass u.a. ein kleiner kastrierter Rüde dabei sei den wir uns ansehen wollten.

Wir fuhren zu der angegebenen Adresse und trafen auf mehrere kleine Hunde unterschiedlichen Alters. Es gab auch eine sehr hübsche kleine Hündin die allerdings gerade läufig war. Auf Nachfragen gab Frau F. an diese Hündin nicht vermitteln zu können, da sie wahrscheinlich auf dem Transport gedeckt worden sei und sie erst einmal ihre Welpen bei ihr werfen sollte.

Wir sahen uns dann den für uns vorgesehen Rüden an und stellten fest, dass er keinesfalls kastriert war. Wir brauchten dann "nur " 70 € statt 130 € zu zahlen. Er war allerdings in gutem Allgemein und Pflegezustand mit glänzendem Fell.

Wir nahmen ihn mit und stellten ihn am nächsten Tag unserem Tierarzt vor, der beanstandete dass der Hund nur gegen Tollwut geimpft war .

Durch den Transport mit der läufigen Hündin war der Kleine vollkommen durcheinander und hat noch wochenlang die Wohnung gründlich markiert.

Frau F. wollte weder Name noch Adresse von uns und gab die Hunde einfach so mit, wenn man das nötige Kleingeld auf den Tisch legte.

9. Bei Hunden die nach Deutschland gingen wurde zuvor die Tötungsstation angerufen und zwei Kisten mit Hunden wurden am Tag vor der Abreise nach Deutschland abgeliefert.

8. Wir haben vor einem Jahr einen kleinen Mischling von einem privaten Tierschutzverein bei Düren übernommen. Wie sich herausstellte von o.g. Organisation (Anm. Podenco Aid Foundation).

Der Hund war in einem sehr gepflegten Zustand, hatte allerdings nur die notwendige Tollwutimpfung und sonst nichts .

Wir brauchten keinen Namen oder Adresse zu hinterlassen und wurden auch nicht kontrolliert.

Der Hund wurde angeblich von seiner Familie in der Tötungsstation abgegeben und von Frau Jacobs dort gerettet und nach Deutschland gebracht.

Dort in Düren wurde ein schwunghafter Handel mit kleinen hübschen Mischlingen und auch einigen Podencos betrieben. Es wurde ständig inseriert. 

paf 07 (310)7. Dieser Hund wurde von Leen getötet.

Eigentlich war der Podencomix bereits versprochen und hatte Aussicht auf ein neues Zuhause, aber sein gebrochenes Bein heilte nicht, was möglicherweise daran lag, dass der Hund zurück ins Rudel gelassen wurde ?!

Bei normaler Bewegung und ohne Ruhe war die Folge eine schlechte Heilung. Das Bein wurde eingegipst und wenn der Hund versuchte aus dem Zwinger zu kommen, kam er anschließend in den Bus, Tür zu, Ruhe.

Das Ende: Spritze, getötet.

Behauptet: der Hund sei zurück zu seinem ehemaligen Halter gegangen.

paf 09 (311)6. Bericht über einen mehrmonatigen Zeitraum.

  • Es gab Hunde mit gebrochenen Beinen. Eine tierärztliche Behandlung wurde abgelehnt. Annelies sagte, darauf angesprochen, dass es ja auch Menschen mit Behinderungen gäbe.
  • Es gab Hunde, die an Staupe erkrankt waren. Sie waren in einem fürchterlichen und bemitleidenswertem Zustand.  Annelies und Leen lehnten auch hier die tierärztliche Versorgung ab, statt dessen ‘behandelten’ sie selbst. Mit einem der betroffenen Hunde bin ich zu einem Tierarzt, der riet, den Hund einzuschläfern, was Annelies aber ablehnte. 
  • Es gab keinerlei medizinische Versorgung für die Tiere.
  • Es wurde behauptet, es käme eine Tierärztin, die aber nie jemand gesehen hat.
  • ein kleines Handycap...Wenn Helfer weggingen oder die Arbeit einstellten, sagte Annelies immer, dass sie sie betrogen hätten.
  • Wer kritisch war oder Fragen stellte wurde nicht mehr gern gesehen und die weitere Hilfe war nicht erwünscht.
  • Bei Tieren die weggeben wurden, wurde nicht mehr nachgefragt, es gab oft keine Adressen von den neuen Haltern, die Hunde waren dann eben weg. Aus den Augen, aus dem Sinn war die Devise.

5. Bericht über einen Zeitraum von fast einem halben Jahr im Jahr 2003 :

  • Leen impft die Hunde. Ungefähr 100 Blankoimpfpässe lagen vor, mit einem Stempel und Namen vom Tierarzt versehen. 
  • Es gab Hunde mit offenen Wunden aus denen bereits Maden kommen. Ich wollte helfen, es wurde aber nicht erlaubt. Annelies spritzte etwas Dethol (Anmerkung: Antiseptikum, Desinfektionsmittel, in USA und GB erhältlich)
  • Leen hatte als Assistenz eine ältere Tierärztin, dies aber bereits sehr lange im Ruhestand ist und mit den modernen Behandlungsmethoden nicht mehr vertraut war.
  • Annelies und Leen operierten auch zusammen. Badezimmer und OP Zimmer waren ein und derselbe Raum.
  • Tote Welpen lagen im Mülleimer.
  • Die Wasserschüssel waren sehr, sehr schmutzig, zeigte einen grünen Ansatz, im Wasser Insekten.
  • Ein sehr ängstlicher Welpe versteckte sich in der Toilette.
  • Ein Hund wurde von Tierschützern übernommen mit einem ‘leichten’ Handicap. Aber: dieser Hund konnte kaum laufen, wurde später operiert.
  • Die Welpen waren sehr abgemagert und voller Würmer, wie auf den Bildern zu sehen ist.
  • Wir haben später nochmal Hunde von dort übernommen, unter anderem eine Hündin mit Welpen. Diese Hündin war so verwurmt, dass es fast zu einer Darmperforation gekommen wäre und sie nur knapp überlebte.

4: www.podencoaidfoundation.nl   www.adoptiehonden.nl  www.eurohonden.nl - Mededeling:  Hierbij kunnen wij u hetvolgende melden betreffende de Animal Aid Foundation. Er zijn 2 mannen geweest die nogal veel hebben gezien, teveel. Dingen waar wij ons absoluut niet mee kunnen verenigen zoals de honden “corrigeren” met de longeerzweep (paardenzweep - 2 meter lang).  Wij zijn inmiddels afgetreden als bestuursleden van de Stichting Adoptiehonden en. In de toekomst zullen we ons voor andere asiels gaan in zetten.

MItteilung: Wir können betreffend Animal Aid Foundation nachfolgendes melden: Zwei Männer sind da gewesen und haben vieles gesehen, zuviel. Sachen mit dem wir uns nicht einverstanden erklären können, wie das Korrigieren von Hunden durch eine 2 Meter Pferdepeitsche. Wir sind inzwischen vom Vorstand der Stichting Adoptiehonden (Stiftung Adoptionshunde) zurückgetreten und werden uns in Zukunft für andere Tierheime einsetzen.

3: Ich habe vor ca. 3 Jahren eine wilde Hündin, dort kastrieren lassen. Ich habe die Hündin morgens hingebracht und Leen hat ihr die Narkosespritze gegeben - ohne zu fragen was sie wiegt, oder sie selber zu wiegen.

Der Hund war total übernarkotisiert, sie lag 48 Stunden in Narkose. Die Tierärztin habe ich nicht gesehen, ich durfte nicht warten bis sie kommt. Ich habe den Hund 2 Stunden vor der vereinbarten Zeit abgeholt, da ich so ein mieses Gefühl hatte, ein Arzt war nicht da. Die OP ist gut verlaufen (Gott sei Dank), aber nie wieder würde ich, egal wie wild der Hund ist, dort einen hinbringen.

2 : ein ehemaliger Helfer berichtet aus seinen mehrfachen langen Aufenthalten bei A. und L. (2004 und 2005) -auszugsweise- :

  • es wurden immer wieder Hunde eingeschläfert
  • wenn Hunde gebellt haben, wurden sie angeschrien und mit Kieselsteinen beworfen
  • Leen hat gesagt, dass er die Hunde nachts mit der Peitsche schlägt wenn sie bellen
  • bei scheuen Hunden wurde ein starkes Schlafmittel gegeben und überdosiert um sie anfassen zu können
  • ein Pferd habe angeblich gebissen - es ging zum Schlachter
  • die Pferde und Ponies hatten kein Wasser, wenn sie den Eimer umwarfen hatten sie eben nichts mehr zu Trinken
  • die Hunde mit Leishmaniose werden nicht behandelt, sondern eingeschläfert
  • Symptome reichen zur Diagnose aus
  • es kamen auch Hunde vom Tierarzt - zum Entsorgen
  • es liegen dort viele Hunde begraben, auch Welpen
  • ein Rüde hat mal Hündinnen gedeckt, sie mussten die Welpen austragen, dann wurden die Welpen getötet

1:  ich habe mit Annelies gesprochen, sie hat gesagt, die Bilder sind echt, der Text stimmt nicht so.

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Bitte helfen Sie mit, damit nicht weitere Tiere unter dem Deckmantel des Tierschutzes sterben oder gequält werden.

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  • indem Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen - Namen werden nicht veröffentlicht, wenn nicht gewünscht, aber der Erfolg der Aktion hängt wesentlich von weiteren Zeugenaussagen ab.
  • mit dem Unterzeichnen der Petition an die öffentlichen Stellen in Spanien
  • mit dem Sammeln weiterer Fakten
  • mit der Weiterleitung der Information an Menschen, die im guten Glauben Gelder gespendet haben für eine vermeintlich gute Sache.

Wir haben in den vergangenen Tagen und Wochen viel Unterstützung erfahren dürfen, sei es durch Tierfreunde, durch die Presse, durch Helfer in jeder Form und nun bitten wir Sie: schauen Sie nicht weg, tragen Sie Ihren Teil dazu bei, damit weiteren Hunden dieses Schicksal erspart bleibt.  Helfen Sie mit Ihrem Bericht über Beobachtungen oder Erfahrungen, die Sie gemacht haben.

‘Miteinander mehr erreichen’  - diese Initiative wird getragen von diesen Organisationen und Webseiten.

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