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Euch Menschen soll einer verstehen! Rein in die Box, raus aus der Box. Wieder Tierheim ! Wochen später: Rein in die Box, ab ins Flugzeug – starten, dann wieder umdrehen. Raus aus dem Flugzeug – rein in ein anderes Flugzeug. Ankommen. Rein ins Auto – lange fahren. Aber dann endlich in meinem Zuhause angekommen.
Am nächsten Tag lerne ich nun in aller Ruhe „meine Menschen“ kennen und sie mich. Ich gebe mir alle Mühe mich von meiner besten Seite zu zeigen. Ist aber gar nicht so einfach zu verstehen was von mir gewollt wird. Auf jeden Fall habe ich ein eigenes Körbchen und eine Hundefreundin, die mir super zur Seite steht.
Jeden Tag habe ich eine Menge Spaß und auch Unfug im Sinn. Nur die Gartenumgestaltung darf ich nicht mehr vornehmen. Das kommt nicht so gut an. Aber ich habe ja sonst noch eine Menge zu tun. Langeweile kommt nicht auf. Meine Menschen sind mit mir auch schon im Urlaub gewesen. Man war das klasse. Meer, Strand, Dünen. Da können wir öfters hin. Meine Menschenfrau nimmt mich auch oft mit in den Pferdestall. Da kann ich dann nach Nur die Pferde habe ich zum Spielen noch nicht bringen können. Hier bleibe ich aber am Ball. Das schaffe ich noch! Ich könnte noch so viel erzählen, aber auf den Punkt gebracht: Es geht mir einfach nur gut. Und mein Herz habe ich meiner Menschenfamilie geschenkt. Ohne die kann ich gar nicht mehr. Zum Glück geht es ihnen genauso. Das Leben kann sooooo schön sein. Euer Ezequiel
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Es war einmal ein Hund, dem ging es gar nicht gut.
Er lebte in einer Animal Hoarding Situation Bis sich eines Tages mutige Tierfreunde fanden, die ihm helfen konnten.
ein geduldiges Üben und wieder Vertrauen vermitteln.
Es fand sich eine Patin, die Ela energetisch und finanziell wieder auf die vier schwarzen Füsse half und dann kam eine gute Fee und sagte: Du hast ein Zuhause
Ein Flug, eine Reise, eine Ankunft, ein Sofa und:
Schwupp – Zuhause !
Am 12.10.2008 durfte sie endlich umziehen und dank einer sehr guten Vorbereitung war für Ela die Umstellung gar nicht beängstigend, im Gegenteil:
Ela hat einen langen Weg hinter sich, viele Stationen, schlechte Haltung, sie kam musste in vielfacher Hinsicht behandelt werden, es gab Infektionen durch die mangelnde Pflege, sie war in keinem guten Gesundheitszustand und ernährte sich von Abfällen. Sie lebte zusammen mit vielen anderen Hunden in wirklich unwürdigen Verhältnissen und musste erst einmal lernen, dass es Menschen gibt, die sie
Aber jetzt hat ein neuer Lebensabschnitt begonnen und der ist geprägt von Zuwendung und Vertrauen.
Als wir sie trafen hatte sie nur Augen für 1. Mein Mensch und 2. Wasser ! Jeder Teich, jeder Fluss wird sofort erstürmt und Ela springt und tobt und ist einfach nur begeistert.
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