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....mehr zum Podenco....

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Die Vorfahren des Podencos gelangten wahrscheinlich mit Händler im Mittelmeerraum nach Spanien.
Heute ist die etwa 7000 Jahre alte Rasse vor allem auf den canarischen Inseln vertreten, besonders auf Gran Canaria und Teneriffa, aber ebenso auf Lanzarote und Fuerteventuera und die etwas kleinere Ausführung in Portugal. Daneben finden wir den Pharaonenhund Typ auch auf Malta, Sizilien und Kreta.
Der Ursprung dieser Hunderasse liegt im alten Ägypten. Man vermutet als Urahn den Pharaonenhund sowie Anubis der berühmte Totenwächter der Pharaonengräber.
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Ihre hauptsächliche Verwendung finden diese Hunde in der Kaninchenjagd, wobei sie aufgrund ihrer hervorragend ausgeprägten Augen, Nase und Ohren und ihrer Anpassungsfähigkeit an Klima und Boden beliebte Begleiter der Jäger sind.
Allerdings sind es genau diese Eigenschaften, die dem Podenco auch heute noch ein Überleben möglich machen. So wird er gezwungen, ausgesetzt in glühender Hitze auf einer Müllhalde tagelang auszuhalten.
Oder er fristet ohne Versorgung mit Futter und Wasser sein tristes Dasein, angebunden und ohne menschliche Zuwendung, weil der spanische Jäger ganz eigene Vorstellungen von einem Hundebegleiter hat. Wobei das Wort ‘Hundebegleiter’ schon falsch gewählt ist, treffender wäre Jagdmaschine.
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Podenco canario
lebt vorwiegend auf den kanarischen Inseln
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Leider werden jedes Jahr Hunderte dieser Tiere ausgesetzt oder, was noch häufiger vorkommt, erschlagen, erwürgt, ersäuft, aufgehängtoder im günstigsten Fall oder erschossen.
Daneben werden mittlerweile auch Podencos bei tierquälerischen Windhundrennen eingesetzt und damit droht ihnen ein ähnliches Schicksal am Ende der Rennsaison wie den meisten Greyhounds. Aussortiert nach Gewinner und Verlierer , getötet oder ausgesetzt, zum Sterben verurteilt.
Sein Verhaltensspektrum reicht von mutig bis verwegen, von zurückhaltend bis feurig, aber niemals aggressiv oder bedingungslos ergeben.
Er ist ein treuer Gefährte, wenn sein menschlicher Begleiter ihn nicht zwingt, etwas zu tun, keine Gewalt anwendet und eine Erziehung mit positiver Bestärkung bevorzugt..
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Podenco portugues
aus Portugal
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Er wird nach dem FCI Standad unter Spitze und Hunde vom Urtyp eingeordnet, was sehr nach einer Verlegenheitslösung aussieht, denn seinem Charakter entspricht eher der Jagd- und Windhund.
Er wird übrigens vorwiegend in der Meute eingesetzt, meist nur Hündinnen mit einem Rüden. Seine Besonderheit, die ‘Beute’ lebend zu apportieren und seinem Jäger vor die Füsse zu legen, machen ihn zu einem aufregenden Begleiter. Rechnen Sie damit, dass er alles findet und apportiert, was nicht schnell genug ist (und das ist nicht viel) - Maulwürfe und Mäuse, Vögel und Eichhörnchen.
Er schlägt Haken wie ein Kaninchen und lässt sich so schnell nicht abhängen. Dies macht eine konsequente Erziehung einerseits und einen gewährleisteten Auslauf andererseits notwendig. Beschäftigung in jeder Form machen es möglich, seinen Jagdeifer in den Griff zu bekommen.
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Auf den täglichen Spaziergängen sollten Sie Ihrem Hund auch immer reichlich Abwechslung bieten können, denn sonst wird ihm schnell langweilig und er sucht sich seine eigene Beschäftigung.
Der Podenco ist zwar ein sensibler Hund, aber keineswegs krankheitsanfällig, vorrausgesetzt er bekommt seine tägliche Pflege und ein qualitativ hochwertiges Futter.
Billignahrung oder Resteverwertung sollten Sie ihm ersparen, da er sonst mit Gelenkproblemen, Problemen des Bewegungsapparates allgemein und anderen Erkrankungen reagiert. Da diese Tiere zumeist während der Aufzucht bereits einen Mangel erlitten haben, solle der neue Halter ihn vom ersten Tag an optimal versorgen.
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