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Tiere, die leiden, denen es schlecht geht, die misshandelt oder getötet werden gehören leider nach wie vor zu Spanien wie der Stierkampf oder die spanische Flagge. Entschuldigt wird so manche Tierquälerei mit ‘Kultur oder Tradition’’ wobei es sich unserer Meinung nach eher um ein Armutszeugnis handelt.

Besonders tragisch ist es zu sehen, dass Tiere im Namen des Tierschutzes gequält, getötet und misshandelt werden.

Anlässlich unseres Besuches in Spanien im April 2005 machten wir die Erfahrung, die wir auch anhand von zahlreichen Bildern dokumentierten und nachfolgend auszugsweise weitergeben.

Die Bilder zeigen das Gelände von A. und Partner L. Die zwei Niederländer die Anfang der 90er Jahre nach Spanien gingen und seitdem unter verschiedenen Namen agierten, haben sich nach eigener Aussage zum Ziel gesetzt ‘ein kleines Paradies zu schaffen für wehrlose Tiere’.
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Es handelt sich bei den hier veröffentlichten Photos um Bilder vom April 2005, es liegen uns weitere Bilder vor, auch aus den vergangenen Monaten.

Unter dem Namen ‘Podenco Aid Foundation’ oder’ Podencofarm’ oder ‘Animal Aid Foundation’ wird offiziell um Spenden gebeten, um den notleidenden Tieren zu helfen.

Wir haben uns entschlossen nicht alle Bilder einzustellen.

Nachdem sich das Paar 1994 in Benissa auf einem Gelände niedergelassen und die Gemeinde sich 2002 gegen einen weiteren Aufenthalt ausgesprochen hat, zogen sie in die Nähe von Valencia um. Zitat: ‘5.000 m2 werd in Benissa speziel für die Tiere behalten. Unter der Name "Tierpension" werd ein schöne und grosszügige Unterkunft für etwa 50 Hunde aufgebaut.’

Realität - die ca. 40 Hunde wurden ebenso wie die verbliebenen Pferde notdürftig versorgt, alle paar Tage erschien Leen. Kurz darauf fanden sich getötete und verscharrte Tiere, die zuvor noch gelebt haben. Es wurden immer wieder Gräben ausgehoben, in denen die Hunde dann vergraben wurden.

Der Gestank : unerträglich.

teil-zugeschüttet  notdürftig vergraben
paf 0405 (260) und endete so
er durfte nicht leben

Zitat A.J.: ‘Mit jährlich € 180,- Patenschaftbeitrag ist die Versorgung eines Hundes gesichert.’

Gelände verlassen

Zitat A.J.: ‘Dringend benötigt würden ‘Flohmittel / Wurmkuren / Hundeshampoo Von ein deutsches Ehepaar aus Oldenburg haben wir Wurmkuren bekommen. ‘

Realität: Impfstoffe, Antiparasitenmittel, teure Medikamente lagen ungeschützt und ungekühlt auf dem verlassenen Gelände oder standen in einem (nicht angeschlossenen) Kühlschrank.

Impfstoffe, Medikamente
Glucantime, Impfungen
Impfstoffe
Impfstoffe, Frontline
Therapie und Gift

paf 0405 (27)Zitat: ‘Dringend wird ein TRANSPORTAUTO gebraucht, damit die vermittelten Tiere zum neuen Herrchen gebracht werden können. Ein gutes gebrauchtes Diesel-Kfz wäre ideal.’

Realität: dieser PKW steht auf dem verlassenen Gelände - gespendet ?

 

 

 

Immer wieder ist zu lesen, dass sich das Paar einzig und allein dem Leben der Tiere widme, sich aufopfere, selbst keinerlei Ansprüche habe und alles für die Tiere gebe. Es wird zu Spenden aufgerufen, die auch besonders aus Deutschland und den Niederlande fließen.

Derzeit befindet sich im Besitz:

  • in Benissa – 20.000 m² - ehemals Podencofarm
  • in Oliva - ein neues Gelände erworben, Spendengelder gesammelt für ein neues Tierheim, welches aber nie erbaut wurde
  • in Llorca, Murcia - Grundstück
  • in Benifayó, Nähe Valencia (Villa Marianne) - die neue Hundestation

Es werden immer wieder Presseberichte und Filmberichte veröffentlicht in denen von der grossartigen Hilfe die Rede ist, in denen Bilder gezeigt werden, die schon beinah historisch sind, mit Mitarbeitern die längst zu den Kritikern zählen, mit einem Gelände welches längst verlassen ist.

Die zurückgelassenen Tiere wurden bis auf vier Hunde getötet. Von den vier Hunden, die sich ausserhalb des Geländes befanden konnten nur drei vor dem Tod bewahrt werden. Es bleibt unklar ob eine verletzte Podenca (die während ihrer Läufigkeit mit 12 Rüden in einem Zwinger leben musste) überlebt hat oder wieder ins Gelände zurückkehrte.

Ein Schicksal von vielen:

nach wenigen Tagen
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Da es sich um Privatgelände handelt war der Zutritt nur bedingt möglich und aufgrund des hohen Risikos, welches wir hier nicht weiter beschreiben möchten werden die Namen der Informanten und Beobachter und Photographen nicht veröffentlicht. Die Namen liegen uns selbstverständlich vor, die Zuverlässigkeit der Personen ist uns bekannt. Die Bilder unterliegen dem Copyright von Podenco in Not e.V., auch die Bilder, die nicht von uns selbst gemacht, uns aber zur Verfügung gestellt wurden.

auf dem Gelände
 Gelände
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Spenden ?

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Futter - leider für die verbliebenen Hunde nicht zugänglich.

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click

Nachdem L. bemerkt hat, dass jemand auf dem Gelände war, wurden die Gräben zugeschüttet und die Giftbehälter entfernt.

Copyright : Podenco in Not e.V. - Kopie, auch auszugsweise nicht gestattet.

Bitte helfen Sie mit, damit nicht weitere Tiere unter dem Deckmantel des Tierschutzes sterben oder gequält werden.

Sie können unser Engagement unterstützen

  • indem Sie uns Ihre Erfahrung mitteilen - Namen werden nicht veröffentlicht, wenn nicht gewünscht, aber der Erfolg der Aktion hängt wesentlich von weiteren Zeugenaussagen ab.
  • mit dem Unterzeichnen der Petition an die öffentlichen Stellen in Spanien
  • mit dem Sammeln weiterer Fakten
  • mit der Weiterleitung der Information an Menschen, die im guten Glauben Gelder gespendet haben für eine vermeintlich gute Sache.

Wir haben in den vergangenen Tagen und Wochen viel Unterstützung erfahren dürfen, sei es durch Tierfreunde, durch die Presse, durch Helfer in jeder Form und nun bitten wir Sie: schauen Sie nicht weg, tragen Sie Ihren Teil dazu bei, damit weiteren Hunden dieses Schicksal erspart bleibt. 

‘Miteinander mehr erreichen’  - diese Initiative wird getragen von diesen Organisationen und Webseiten.

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