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Ursprünglich wollten wir alle Reaktionen und Erfahrungsberichte hier veröffentlichen, aber aufgrund des unerwarteten Mailaufkommens ist uns dies nicht mehr möglich.
Es erreichen uns täglich unzählige Mails, Anrufe und Faxe. Davon 95% Bestätigungen über die Zustände bei der ehemaligen Podencofarm. Einige wenige Personen schreiben beleidigende oder ungläubige Zeilen, allerdings war niemand dabei, der sich die Mühe machen wollte den angesprochenen Ort zu besuchen. Die Bilder wurden bezweifelt, auch nachdem weitere Bilder öffentlich wurden, durch die Presse beispielsweise.
Viele Menschen, die aus eigener Erfahrung das genannte Paar kennen, berichten uns das Gesehene. Wir sammeln weitere Statements und Fakten. Wir wollen keine Gerüchte unterstützen oder verbreiten und geben daher auch keine Vermutungen weiter.
Der Umgang mit den Tieren sei alles andere als tierfreundlich oder gar fürsorglich gewesen, so berichten ehemalige Mitarbeitern und Kooperationspartner unabhängig voneinander.
Unser Anliegen war weder eine Organisation noch einen Menschen zu denunzieren, es war vielmehr so, dass wir auf eine Situation aufmerksam gemacht haben und denken, dass Spender, Geldgeber, Unterstützer selbst ihre Rückschlüsse daraus ziehen oder weiter recherchieren.
Wir haben uns, im Gegensatz zu vielen Menschen, nicht auf Vermutungen oder Infos von Dritten verlassen, sondern uns selbst vor Ort ein Bild gemacht und der Zustand in Benissa und die traurige Hinterlassenschaft war Anlass genug für diese Informationen.
Es geht und ging nicht um das neue Gelände. Das ist übrigens auffallend: wir informieren über Benissa und die Reaktionen der Befürworter ist: 'aber es war früher ganz toll' oder 'in Benifayó ist es aber so schön.' Das stand nie zur Debatte.
Eigenartigerweise reichen manche Menschen die Bilder nicht aus, die von verschiedenen Menschen, auch Pressevertretern gemacht wurden.
Es geht nicht um eine Hetzkampagne, es geht um willkürlich getötete Tiere. Es geht um Tiere, die unter Zeugen misshandelt wurden.
Es geht nicht um ein 'Kakaloch' (Zitat A.J.) - auch nicht um einen alten oder Leishmanioseerkrankten Hund.
Wir haben informiert und informieren weiter und jeder kann für sich selbst entscheiden, ob und wie er das Projekt unterstützt - mit Schweigen, mit Geld, mit Nicht-Hinsehen.
WIR BITTEN ALLE DIE ETWAS ZUR INFORMATION BEITRAGEN KÖNNEN, DIE SELBST VOR ORT WAREN UND ERLEBTEN WAS PASSIERTE NICHT ZU SCHWEIGEN. Für viele Hunde kommt die Hilfe zu spät, aber vielen Hunden könnte man helfen.
19.04.2005 Zwischenzeitlich ist der erste Pressebericht erschienen (Spanien). Vertreter der Presse waren selbst vor Ort, haben sich ein Bild gemacht und anhand von Photos dokumentiert.
21.04.2005 Ein weiterer Pressebericht ist erschienen (Spanien).
21.04.2005 Frau Jacobs droht in ihrem heutigen Schreiben mit einer Anzeige wegen schwerem Rufmord, beantwortet die von uns in einem persönlichen Brief an sie gestellten Fragen nicht.
22.04.2005 Ein weiterer Pressebericht ist erschienen (Spanien).
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