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FAREED IST EIN VERLETZTER HUND.
Podenco in Not hat sich zur Hilfe entschlossen.
Die Reaktionen darauf waren sehr unterschiedlich, von motivierend bis verständnislos.

Wer jemals einen dreibeinigen Hund voller Lebensfreude hat rennen sehen,
der wird nie mehr darüber nachdenken,
ob dieses Tier besser keine Hilfe bekommen hätte.
Ich wünsche Fareed, dass bald für ihn diese Zeit kommen möge, bei verständnisvollen und liebevollen Menschen.
Bei Menschen, denen es nichts ausmachen wird, immer wieder erklären zu müssen,
dass ihr Hund das Leben genauso liebt, wie ein Hund auf 4 Beinen.
Werd bald kräftig und gesund, lieber Fareed !!

Wir (als Mitglied schreibe ich wir) heissen "Podenco in Not" und engagieren uns im Heimatland dieser Tiere.
Insofern gehört Fareed ganz eindeutig zu den Hunden, die von uns unterstützt werden.
Das ist unsere selbst gewählte Aufgabe und diese ist ganz klar abgesteckt.
Natürlich gibt es andere Hunde in Spanien, andere Tiere (Hunde, Hühner, Katzen, Pferde, Bären, Schweine, Kamele, Löwen, Lachse, Versuchstiere ...) auf der ganzen Welt, die es auch verdient hätten, dass man ihnen hilft. Aber man / wir können eben nicht überall gleichzeitig tätig sein. Und so wählt sich nun jeder seinen Aufgabenbereich und tut dort, was er kann! Und weiß, was er tut.
Ich selbst habe zu Podencos eigentlich keine besondere Beziehung und trotzdem finde ich es völlig einleuchtend, dass unser Verein sich nun mal um diese kümmert und nicht um irgendwelche anderen Hunde in Tötungsstationen, so weh mir das tut.
So ein Spruch ist unüberlegt und zeugt von Uninformiertheit, Unwissenheit, Naivität -
und es ist zumindest fraglich, ob eine Antwort darauf irgendeinen Nutzen hat; ich weiß es nicht. 

Die Bilder von Fareed allein sind schon schockierend genug, aber ebenso unglaublich finde ich die negativen Reaktionen auf diese Hilfsaktion.
Schlimm genug, dass es Meschen gibt, die ein Lebewesen so verwahrlosen lassen,
genau so schlimm ist es aber, dass es Menschen gibt,
die sich aus der Verantwortung winden und so ein Tier einfach euthanasieren wollen.
Sowohl Fareeds erbärmlicher Allgemein- und Ernährungszustand sind auf menschliches Fehlverhalten zurückzuführen, 
ebenso wie seine schwere Beinverletzung durch ein Fangeisen.
Es liegt nicht in unserer Macht über Leben oder Tod eines anderen Lebewesens zu entscheiden,
ob es nun mit oder ohne Behinderung ist.
Es gibt ein Sprichwort:  Alles rächt sich auf Erden
In diesem Sinne denke ich positiv an Fareed und hoffe, dass er in sehr naher Zukunft seinen Menschen 
m i t  V e r a n t w o r t u n g finden wird.
Die Menschen sollen bitte nicht vergessen, dass sich auch das Schicksal für sie in Sekundenschnelle zum Negativen wenden kann.
Ich danke Ihnen und besonders auch den spanischen Tierschützern,
dass sie sich trotz allem nicht entmutigen lassen und auch Hunden wie Fareed eine Chance geben.

Das dieser Hund überhaupt noch in so einem Zustand in der Lage ist, sich auf den Beinen zu halten, ist unglaublich und zeigt mir ganz klar ER WILL LEBEN!
Da braucht "Mensch" eigentlich nicht überlegen, ob ja oder nein, oder Mensch fällt das Todesurteil ?
Ich denke, gerade unsere spanischen Tierschützer und der Verein Podenco in Not ist sehr wohl in der Lage dies vor Ort zu erkennen und ich finde es wieder einmal bemerkenswert, dass die spanischen Tierschützer sich entschlossen und die Kraft haben so einen besonderen Hund zu begleiten.
Er ist so weit gekommen und jetzt geht es bergauf!!

Ich würde gerne viel mehr geben und helfen, aber manchmal müssen die guten Wünsche und kleinen Hilfen eben erst mal reichen.
Diese merkwürdige Reaktion mancher Menschen kann ich nicht begreifen. Sind das die gleichen Menschen, die meinen, dass man behinderte Kinder auch besser einfach sterben lassen sollte? Dann habe ich wohl meinen Beruf verfehlt.
Wenn ich nicht schon 3 Hunde hätte, wäre Fareed mein Hund. Ich habe mich auf den ersten Blick in Ihn verliebt und ich hoffe, er findet ganz schnell ganz tolle Leute, die ihn so annehmen können, wie er ist.
Auch behinderte Hunde leben gerne und können so viel Glück in eine Familie bringen, wie ich bei meinem eigenen sehen und erleben darf.  Er kommt mit seinen drei Beinen sehr gut zurecht und wird von allen geliebt die ihn kennenlernen dürfen.

Vielen Dank für dieses Engagement, gerade die kranken und verletzten Tiere benötigen unsere Hilfe!
Es ist dringend nötig, das gerade diese Hunde erfahren, dass es nicht nur Menschen gibt, die sich gedankenlos und rücksichtslos verhalten!
Diesem wunderbaren Fareed drücke ich fest die Daumen und denke an ihn.
Dem Verein und den Tierschützern in Spanien wünsche ich Kraft und Durchhaltevermögen.

Ich bin immer wieder entsetzt, wozu Menschen fähig sind und erstaunt, dass die Tiere trotz allem immer wieder den Menschen Vertrauen und Liebe entgegenbringen.

Meine Gedanken sind bei Fareed ... ich habe  gelernt, dass es hilft.  Und natürlich unterstütze ich seine Klinik- und  Versorgungskosten.

Ich habe auch 2 podencomischlinge, gesunde tolle Hunde, ich frage mich aber... warum werden solch kranke Tiere aus den Tötungsstationen geholt, oder woher die Tiere auch immer stammen, wäre es nicht besser, gesunde Tiere zur Vermittlung zu bringen???????
Warum lassen die Tierschützer gesunde Tiere in den Tötungsstationen, retten die kranken, die unheimlich Kosten  verursachen...? Ist DAS Tierschutz??

Warum blenden Sie das Schlimmste aus ??!!
Der Anblick von Fareed geht sowieso jedem zu Herzen, der Hunde liebt - so wie wir.
Jeder kann sich denken, wie das Bein aussieht …

Bei den Bildern von Fareed war ich tief betroffen und erst mal sprachlos - das es so etwas geben kann ist für mich absolut unverständlich.
Wer tut so etwas und kann dann mit so einer Verantwortung einfach sein Leben weiterleben....?!
Grundsätzlich glaube ich ja fest daran, dass das Leben gerecht ist und alles seinen Ausgleich findet, aber hier kommen auch bei mir Zweifel.
Ich wünsche Fareed viel Kraft und schnell ein Zuhause, dass es auch für ihn einen Ausgleich geben kann!!!!!

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